Design Regeln für das PCB Prototype Package

Designanpassungen im Überblick

  • Texte (Größe/Strichstärke)
  • Lötstoppmaske, Übermaß nach Standard
  • Via-Freistellungen nach Sonderregeln Prototypenwerk Rot am See
  • Angabe Datum: DAT. / UL / (UR94V0 wenn genügend Platz) bei nicht eindeutigen Kennzeichnungsvorgaben, Platzierung idealer Weise auf Lötstoppmaske in Kupfer freier Fläche (bei Liefernutzen ggf. im Liefernutzenrand)
  • Rasterung vom Liefernutzenrand wegen optimaler Kupferverteilung
  • Konturenfräsen nach Gerberkontur, kein Abgleich gegen Plan
  • Maßabweichungen gegen Angebot werden ignoriert (keine Rückfrage an Kunde, nach Gerberdaten)
  • Durchkontaktierungen/Nicht-Durchkontaktierungen Zuordnung nach Layout (wenn Vorgabe des Kunden nicht eindeutig)
  • Wenn kein Kunden-Lagenaufbauplan dann nach Würth Elektronik Standard/Machbarkeit
  • Angegebene Cu-Dicke immer Innenlagen-Basis = Enddicke und Außenlagen = Enddicke
  • Keine Angabe Oberflächen, dann nach Angebot oder Ni Au
  • Wenn keine Farbangabe Beschriftungsdruck, dann weiß Inkjet
  • Vias Enddurchmesser </= 0,35mm werden kleiner gebohrt (wenn Restring nicht ausreicht)
  • Kupfer wird von Kontur zurückgesetzt (SMD 20%)
  • Wenn keine Vorgaben für Sollbruchstellen, dann Position frei wählbar
  • Kupfer an Nicht-Durchkontaktierungen wird zurückgesetzt
  • Liefernutzenanbindungen wenn möglich Sollbruchstellen nach Standard, ansonsten Haltesteg 1mm nach Möglichkeiten
  • Fräser immer 2,00 mm (wenn keine anderen Vorgaben)
  • Kerbfräs-Reststeg immer 0,30 +/- 0,10mm bei Leiterplatten-Dicke bis 2,00 / 0,40 +/-0,10 > 2,00mm
  • Angegebene Leiterplatten-Dicke immer Gesamtdicke
  • Es wird keine Kundenfreigaben eingeholt, Daten nur zur Info an Kunde
  • max. Leiterplattengrösse 426,00 x 271,00mm