02. April 2025
Bauelemente

Zwei in eins

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Leistungsfähiges Funkmodul für Adafruit-Feather-Anwender: Setebos-I FeatherWing

Würth Elektronik präsentiert Setebos-I FeatherWing

Würth Elektronik erweitert seine Produktreihe an FeatherWings um das Funkmodul Setebos-I. Entwicklerinnen und Entwickler, die die praktischen Steckplatinen für schnelles Prototyping verwenden, profitieren von der kombinierten Funktionalität zweier bewährter Funkmodule des Herstellers. Setebos-I vereint die Eigenschaften von Thyone-I sowie Proteus-III und ermöglicht damit Kommunikation über Bluetooth LE 5.1 sowie ein proprietäres 2,4 GHz-Funkprotokoll mit Mesh-Netzwerkfähigkeit.

Der Adafruit-Feather-Formfaktor bietet den Vorteil, dass Entwicklerinnen und Entwickler die ständig wachsende Anzahl von Würth Elektronik FeatherWings nahtlos mit Hunderten bereits existierenden Boards anderer Hersteller kombinieren können. Zusätzlich verfügt Setebos-I FeatherWing über ein integriertes Sicherheitselement. Dieses IC unterstützt AES128-Verschlüsselung und gewährleistet ein hohes Maß an Sicherheit und Authentifizierung, insbesondere für IoT-Anwendungen.

Das FeatherWing-Funkmodul nutzt die Vorteile des Bluetooth-Low-Energy-5.1-Standards voll aus und bietet darüber hinaus zusätzliche Leistungsmerkmale. Mit einer Payload von bis zu 964 Bytes ermöglicht das Modul einen viermal höheren Durchsatz als herkömmliche Bluetooth-Low-Energy-Module. Im proprietären Funkbetrieb zeigt Würth Elektronik, was im 2,4-GHz-Band möglich ist: eine Reichweite von bis zu 750 m und ein End-to-End-Payload-Durchsatz von bis zu 400 kbit/s. Ein einfaches Setup erlaubt es, Module bei Bedarf als Repeater in einem Mesh-Netzwerk einzusetzen. Die Firmware WE-ProWare zeichnet sich durch ihr leistungsstarkes, vielseitig einsetzbares Funkprotokoll aus und lässt sich leicht konfigurieren.

Passend zu diesem Produkt bietet Würth Elektronik ein Wireless Connectivity Software Development Kit (SDK) an. Es enthält die Implementierung aller verfügbaren Befehle in reinem C-Code. Die Funkmodule lassen sich mühelos integrieren, indem sie den entsprechenden C-Code auf ihren Host-Prozessor portieren. Dies reduziert den Zeitaufwand für die Entwicklung der Software-Schnittstelle zum Funkmodul.

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